Die Ergebniseingabe erfolgt personenbezogen, sodass Labore gezielt die zytologische Kompetenz ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überprüfen und dokumentieren können.
Die Teilnehmenden können das zugesandte Probenmaterial entsprechend ihrem tatsächlichen Verarbeitungsmodus auswählen. Zur Verfügung stehen sowohl konventionelle Abstriche als auch LBC (Liquid Based Cytology).
Nach Abschluss des Ringversuchs erhält die/der Laborverantwortliche ein Zertifikat, welches das Gesamtergebnis dokumentiert. Die einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können ihre persönlichen Ergebnisse über die Plattform einsehen. Anhand dieser individuellen Berichte können die Institute die Qualität ihrer Befundung belegen und einen direkten Qualitätsvergleich mit den Referenzbefunden der ÖGZ durchführen.
Der Ringversuch befindet sich derzeit in der finalen Testphase, die Anmeldung für die Allgemeinheit ist in Kürze möglich.
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Demnächst verfügbare Ringversuche:
- Gynäkologische Zytologie – Konventionell
- Gynäkologische Zytologie – LBC
Wer kann sich anmelden? Ausschließlich Labore mit Sitz in Österreich.
Was für Proben bekomme ich? Pro Ringversuch werden 5 gefärbte und eingedeckte Objektträger versendet. Je nach Ringversuch wahlweise als Dünnschichtzytologie (LBC) oder konventioneller Ausstrich.
Was kostet die Teilnahme? 500€ pro angemeldetem Ringversuch.
Was wird bewertet? Beurteilt werden folgende drei Parameter: Screening (positiv/negativ), Klassifikation (PAP Gruppe/ Bethesda Äquivalent) & Repräsentativität.
Wie lange habe ich Zeit zur Befundung? Sie haben insgesamt 4 Wochen Zeit, wobei hier eine Woche für den Versandweg inkludiert ist. Der Zeitraum beginnt mit dem Poststempel vom Hin-Versand und endet mit dem Einlagen des Pakets an unserer Adresse.
Was passiert, wenn ich länger als 4 Wochen brauche um die Ringversuchspräparate zurückzusenden? Senden Sie das Paket nicht fristgerecht zurück, wird Ihnen für jedes begonnene 4-Wochen Intervall der volle Betrag erneut in Rechnung gestellt.
Wie funktioniert die personenbezogene Befundung? Für jede teilnehmende Mitarbeiterin und jeden teilnehmenden Mitarbeiter wird ein eigener Zugang angelegt. Dadurch kann die personenbezogene Eingabe und Auswertung erfolgen. Die Gesamtübersicht erfolgt über den Account der/des Laborverantwortlichen.